Bestattungsinstitut Bestatter Babenhausen

Bestattungsinstitut Blümler – Ihr Bestatter in Babenhausen

1937 hat Leonard Nikolas Blümler die Schreinerei gegründet und von Anfang an, wie damals als ortsansässiger Schreiner üblich, auch als Bestatter gearbeitet. Anfangs nur mit einem Bestattungsanhänger ausgestattet, wurde mit einem örtlichen Taxi-Unternehmen zusammengearbeitet, welches das Auto zur Verfügung stellte um, den Anhänger zu ziehen. Dieses Auto wurde später übernommen bis dann irgendwann ein „richtiger“ Leichenwagen angeschafft wurde.

Gestorben sind die Leute früher meist zu Hause und der Bestatter hat mit der sogenannten „Leichenfrau“ zusammengearbeitet, welche die Verstorbenen gewaschen, angezogen und für die Beerdigung vorbereitet hat.

Bestattungsinstitute wie man sie heute kennt, gab es erst viele Jahre später. Auch die angebotenen Dienstleistungen sind heute vielfältiger und umfassen alles was beim Ableben einen Menschen beachtet und getan werden muss.

Neben der reinen Bestattung auf dem Friedhof kümmert sich ein Bestatter heute schon vor der Beerdigung um wichtige Behördengänge wie das Ausstellen der Sterbeurkunde und um die hierzu benötigten Papiere. Auch müssen Verträge und Versicherungen des Verstorbenen gekündigt oder angepasst werden. Das Bestattungsinstitut Blümler steht den Hinterbliebenen auf Wunsch auch hier mit seiner Erfahrung hilfreich zur Seite.

Angehörigen fehlt oft der Überblick, zumal der Tod eines nahe stehenden Menschen immer eine Ausnahmesituation darstellt. Dabei gibt es eine lange Liste, die abgearbeitet werden muss. Angefangen beim Kündigen von Zeitschriften, Versicherungen und Mitgliedschaften bis hin zur Regelung der späteren Grabpflege. Die Trauernden hier zu entlasten ist heute die Aufgabe eines Bestatters.

„Wir nehmen den Leuten alles ab“, so Simone Blümler-Praetzas „Neben der eigentlichen Bestattung übernehmen wir die Überführung, besorgen wichtige Dokumente und Papiere und machen Termine mit dem Pfarrer oder einem freien Prediger. Wir kümmern uns um die Blumen in der Trauerhalle, um den Grabschmuck und wir regeln die anschließende Trauerfeier mit der jeweiligen Gaststätte. Im Prinzip bieten wir einen Rundumservice, damit alles reibungslos abläuft. Das gilt für Sarg- und Urnenbestattungen sowie für See-, Wald- und Baumbestattungen. Der Bestatter ist heute ein Ausbildungsberuf, dessen Ausbildung über die IHK läuft. Man ist dann geprüfter Bestatter und kann hier auch seinen Meister machen. Dabei wird viel Fachwissen abgefragt. Es fängt an mit den Friedhofsbestimmungen zum Ausbaggern der Gräber, geht über die Kremationstechnik und die hygienische Versorgung bis hin zum Beratungsgespräch mit den Hinterbliebenen. Ich bin gelernte Bestatterin und habe 2001 auch meine Meisterprüfung bestanden.“